Unternehmenswerte verstehen. KI-gestützt. Mit Weitblick. Klar kalkulierbar. Professionell aufbereitet. Für Banken und Investoren aufbereitet. Vertrauen durch nachvollziehbare Daten.
Unternehmenswert. Mit Perspektive.

Ihr Unternehmen.
Sein Wert.
Ihre Zukunft.

Von der Firmenbewerbung zum strukturierten Investment- und Finanzierungsdossier: mit nachvollziehbarer Bewertung, intensiver Due Diligence, Belegkette und unabhängigen Fachberichten.

Unternehmensbewertung · Wertsteigerung · Nachfolge · Due Diligence

WertperspektiveILLUSTRATIVES BEISPIEL
CHF 2,4–3,1 Mio.
Möglicher Eigenkapitalwert · keine reale Bewertung
3 JahreFinanzhistorie
Multi-MethodPlausibilisierung
Nachweisevor Freigabe
Wert entsteht aus belegbarer Ertragskraft, übertragbaren Strukturen und nachvollziehbaren Annahmen.
01 Wert verstehen
02 Risiken sichtbar machen
03 Wert gezielt entwickeln
04 Übergabe vorbereiten
Investment & Financing Dossier

Für Investoren verständlich.
Für Banken nachvollziehbar.

Jedes Unternehmen durchläuft denselben transparenten Kernprozess. Prüfungsumfang, Länder, Geschäftsmodell und konkrete Empfänger bestimmen die erforderliche Vertiefung.

01 / AUFNAHME & SCOPE

Die richtige Ausgangsbasis.

Identität und Eigentum, Zweck, Stichtag, Finanzierungsbedarf, drei abgeschlossene Geschäftsjahre, aktuelle Zahlen, Originalbelege und dokumentierte Bereinigungen.

02 / PRÜFUNG & RISIKEN

24 Prüfbereiche. Mit Belegen.

Financial, Tax, Legal, Commercial, Operations, People, Technology, IP, Cyber und wesentliche ESG-Themen. Jede Feststellung erhält Beleg, Verantwortlichen, Risikoklasse und unabhängigen Prüfvermerk.

03 / DOSSIER & EMPFÄNGER

Klare Auswertungen.

Investment Memo, Fachberichte, Bewertung, Finanzierungsanalyse, Risikoregister und Belegindex. Freigabe nach Prüfungsumfang und festgelegten Nutzungsrechten.

Prüfmöglichkeiten ansehen
Produktziel: ein vollständig dokumentiertes und unabhängig geprüftes Dossier. Aktueller Pilot: Prüfkatalog, Belegzuordnung, Rechenanalysen und Freigabesperren sind implementiert. Externe Prüfmandate, Originalgutachten und Empfängervereinbarungen werden dadurch nicht automatisch erzeugt.
Mehr als eine Unternehmensbewertung

Was hält der Plan aus?
Was ist wirklich belegt?

Prüfwerkzeuge liefern klare Rechenergebnisse und offene Fragen für die Fachprüfung. Ein positiver Zahlenwert ist keine Kreditzusage.

Ergebnisqualität & Cash

Bereinigte Ertragskraft, Umsatzabgrenzung, Forderungsalterung, Working Capital, Nettoschulden und Verpflichtungen außerhalb der Bilanz werden im Prüfkatalog erfasst und belegt.

Kapitaldienstfähigkeit

CFADS, Zinsen und Tilgung je Planjahr. DSCR auf Basis eines offengelegten, individuell gewählten Zielwerts. Restschuld und Finanzierungsbedarf bleiben sichtbar.

Belastungstest

EBITDA-Rückgang und Zinsanstieg auf variabel verzinste Restschulden. Vergleich von Kapitaldienst und Jahresendliquidität. Kurzfristige Spitzen benötigen zusätzlich eine 13-Wochen-Planung.

Eigentum & Rechtslage

Beteiligungskette, Genehmigungen, wesentliche Verträge, Change-of-Control, Streitigkeiten, Sicherheiten und Rangverhältnisse benötigen fachliche Beurteilung und Originalnachweise.

Software, IP & Betrieb

Rechtekette, Lizenzen, technische Schulden, Cyberrisiken und Wiederanlauf. Verknüpfung zur eigenen Plattform AKKON.ai; keine automatische externe Sicherheitsprüfung.

Freigabe mit Belegkette

Keine Selbstverifikation. Offene oder hohe Risiken blockieren die Dossierfreigabe. Gezeichnete DD-, Bewertungs- und Finanzierungsberichte, vollständiger Prüfkatalog und unabhängige Beurteilung sind Pflicht.

Eine Zahl braucht ein Fundament.

Mehrere Perspektiven.
Ein nachvollziehbares Bild.

Bewertungszweck, Geschäftsmodell und Datenlage bestimmen die Methode. Ergebnisse werden begründet abgeglichen – nicht beliebig addiert oder gemittelt.

Qualität vor Geschwindigkeit

Gute Entscheidungen
beginnen mit
belastbaren Daten.

Mindestens die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Originalzahlen und Bereinigungen getrennt. Verantwortliche Prüfer und Freigaben nachvollziehbar dokumentiert.

Abschlüsse & aktuelle EntwicklungBilanz, GuV, Anhang und Prüfberichte für drei Jahre; ergänzend aktuelle BWA und Summen-/Saldenlisten mit Vorjahresvergleich.
BereinigungsbrückeEinmaleffekte, Inhabergehalt, verbundene Parteien und nicht betriebsnotwendige Positionen: einzeln begründet und belegt.
Prüfernachweis & ZeichnungVerbindliche Plattformvorgabe für freigegebene Berichte: anerkannter Wirtschaftsprüfer, Register-/Zulassungsprüfung, dokumentierter Auftragsumfang und signierte Bestätigung.
Fachliche FreigabeErst nach Daten-, Modell- und Vier-Augen-Prüfung. Eine Unterschrift allein ist kein Bestätigungsvermerk. Prüfungsurteil und Einschränkungen bleiben sichtbar.
Methodischer Referenzrahmen

National verankert.
International anschlussfähig.

Bewährte Standards als Grundlage des Bauplans. Keine behauptete Zertifizierung, Partnerschaft oder pauschale Anerkennung durch Banken.

Die Akzeptanz eines Berichts entscheidet die jeweilige Bank oder der Investor anhand von Zweck, Datenqualität, Annahmen und fachlicher Verantwortung. Die Nennung eines Standards macht einen automatisierten Bericht noch nicht standardkonform.
Das Ergebnis des Prozesses

Ein Dossier.
Zwei Entscheidungsperspektiven.

Ein belastbares Unternehmen muss sowohl seine Investitionsgeschichte erklären als auch seinen Kapitalbedarf und die Bedienung von Schulden nachweisen.

INVESTMENT PACK

Für nationale und internationale Investoren

Executive Summary mit englischer Kapitelstruktur; Geschäftsmodell, Markt, Finanzhistorie, Quality of Earnings, integrierte Planung, Bewertungsbandbreite, Kapitalstruktur, Beteiligungsbedingungen, Exit-Perspektive und offengelegte Risiken.

Ein englischsprachiger Fachbericht muss inhaltlich mit dem freigegebenen Original abgestimmt werden; eine Überschrift allein ersetzt keine Übersetzung oder internationale Prüfung.

FINANCING PACK

Für die konkrete Kreditentscheidung

Mittelherkunft und -verwendung, Eigenmittel, CFADS, Tilgung und Zinsen, Restschuld, Sicherheiten, Rangfolge, Covenants, Liquidität und Downside. Die jeweilige Bank legt ihre Bedingungen und die benötigten Nachweise fest.

Die EBA-Leitlinien zur Kreditvergabe dienen als EU-Referenz für Kreditprozesse; Schweizer und andere lokale Anforderungen sowie die Kreditpolitik des Empfängers sind separat zu beachten.

Zwölf Kapitel mit nachvollziehbaren Anhängen

01 Executive Summary · 02 Scope & Unabhängigkeit · 03 Markt & Commercial DD · 04 Finanzhistorie & QoE · 05 Working Capital & Net Debt · 06 Planung & Stress · 07 Bewertung · 08 Finanzierung & Sicherheiten · 09 Tax, Legal, People & Operations · 10 Technology, IP, Cyber & ESG · 11 Risiken & Bedingungen · 12 Belege, Originalberichte & Reliance.

Prüfung ist kein einheitliches Etikett.

Prüfungsumfang sichtbar.
Verantwortung eindeutig.

Der Bericht nennt die beauftragte Leistung und die tatsächlich erbrachte Prüfung. Eine hochgeladene Unterschrift allein reicht nicht.

Abschlussprüfung

Original-Prüfbericht zum Jahresabschluss mit einschlägigem Prüfungsstandard, Prüfungsurteil und Einschränkungen. Getrennt von der Transaktions-Due-Diligence dokumentiert.

Vereinbarte Prüfungshandlungen

ISRS 4400 (Revised) beschreibt vereinbarte Untersuchungshandlungen und deren Feststellungen. Ein solcher Bericht ist kein Assurance-Urteil über das gesamte Unternehmen.

Assurance & Fachberichte

ISAE 3000 (Revised) unterscheidet begrenzte und hinreichende Sicherheit bei geeigneten Aufträgen außerhalb der Abschlussprüfung. Eignung und maßgeblicher Standard sind durch die Fachperson festzulegen. DD ist nicht automatisch Assurance.

Prüferzulassung prüfen: WPK Deutschland ↗ · RAB Schweiz ↗ · APAB Österreich ↗

Vertraulichkeit und klare Bedingungen

Für ernsthafte Interessenten.
Mit kontrolliertem Zugang.

Vorgesehener Freigabeprozess, keine automatische öffentliche Veröffentlichung von Firmendaten.

01 / QUALIFIZIERUNG

Wer möchte investieren?

Identität, Unternehmen, wirtschaftlich Berechtigte, Vertretungsbefugnis, Interessenkonflikte und länderbezogene Beschränkungen. Finanzierungskraft und Eigenmittel mit angemessenen Nachweisen belegen.

02 / INFORMATION

Welche Daten dürfen wohin?

Teaser vor vertraulichen Details; NDA vor Datenraumzugang; benannte Empfänger, Zweckbindung, Ablaufdatum, abgestufte Rechte und kontrollierte Weitergabe. Berichtsnutzung und mögliche Reliance separat vereinbaren.

03 / TRANSAKTION

Welche Bedingungen gelten?

Term-Sheet, Entscheidungsfristen, Finanzierungsvorbehalt, offene Findings, Genehmigungen und Vollzugsbedingungen transparent festlegen. Wesentliche neue Ereignisse lösen eine Aktualisierungsprüfung aus.

Aktuell ist kein externer Investoren-Datenraum geöffnet. Verträge, Identitätsprüfungen, Empfängerfreigaben und Reliance-Erklärungen müssen vor einem solchen Zugang konkret eingerichtet und vereinbart werden.
Nachvollziehbar statt nur überzeugend

Eine Antwort ist erst gut,
wenn ihr Fundament sichtbar ist.

Belege vor Behauptungen.

Quellen, Dokumentstände, Annahmen und offene Fragen bleiben getrennt. Ein positiver Rechencheck beweist keine Echtheit.

Automatisierung mit Stopps.

Routine soll digital laufen. Bei Widersprüchen, fehlenden Nachweisen oder offenen Risiken wird kein positives Prüfungsurteil erzeugt.

Verantwortung bleibt sichtbar.

FIRMWERT ist Software, kein zugelassener Wirtschaftsprüfer. Ein zweites KI-Modell ersetzt keine unabhängige fachliche Prüfung.

Offizielle Quellen · Recherche 18.10.2026

Die Maßstäbe großer Häuser.
Für den Mittelstand durchdacht.

Vier internationale Prüfungs- und Beratungsnetzwerke sowie vier vom Auftraggeber genannte M&A-Häuser wurden ausgewertet. Keine Rangfolge, Partnerschaft oder nachgewiesene Überlegenheit. Unsere Umsetzung und ihre Grenzen sind offengelegt.

Erneuter Quellen- und Codeabgleich: 18.10.2026. M&A-Ranglisten werden nach Messgröße und Zeitraum unterschieden; ergänzend wurden Houlihan Lokey und Rothschild betrachtet. Prüfgrundlage und aktuelle Grenzen ↗
Prüfung & Beratung

Deloitte

Fact Book und unabhängige Vendor Due Diligence unterscheiden; Informationsweitergabe und Bieterprozess kontrollieren.

FIRMWERT: FIRMWERT trennt Rechenindikation, Datenaufbereitung, Fachbericht und Empfängerfreigabe.

Offizielle Quelle ↗
Prüfung & Beratung

PwC

Ergebnis- und Cashflowqualität sowie Konsistenz der Fakten im Informationsmemorandum; Risiken früh bearbeiten, Übergang vorbereiten.

FIRMWERT: Bereinigungsbrücke, Dokumentversionen, belastbare Investment Story und Übergabeplan als getrennte Arbeitsschritte.

Offizielle Quelle ↗
Prüfung & Beratung

EY

Ziel des Eigentümers, Zeitpunkt, Management und Komplexität bestimmen einen individuell vorbereiteten Exit.

FIRMWERT: Zielprofil, gewünschte Rolle nach dem Verkauf und gestufter Maßnahmenfahrplan statt sofortiger Verkaufsdruck.

Offizielle Quelle ↗
Prüfung & Beratung

KPMG

Finanzielle, steuerliche, operative, personelle, technologische und weitere relevante Risiken gemeinsam beurteilen.

FIRMWERT: 24 Prüfbereiche mit zugeordneten Belegen, offenen Risiken und verantwortlichen Fachpersonen.

Offizielle Quelle ↗
M&A & Finanzierung

Goldman Sachs

Strategische Alternativen, regionale und branchenspezifische Perspektiven sowie grenzüberschreitende Transaktionen berücksichtigen.

FIRMWERT: Verkauf, Beteiligung und andere Alternativen vergleichen; Käufernutzen und Synergien gesondert vom Stand-alone-Wert dokumentieren.

Offizielle Quelle ↗
M&A & Finanzierung

J.P. Morgan

M&A und Kapitalbeschaffung auch für mittelständische Unternehmen zusammen denken; Sell-side und Buy-side unterscheiden.

FIRMWERT: Investment Pack und Financing Pack trennen; Kapitalbedarf, Finanzierbarkeit und Transaktionsziel gemeinsam darstellen. Offizielle Leistungsangaben recherchiert; Abrufe der Hauptseite und weitere Detailabrufe waren teilweise eingeschränkt. Offizielle Zweitfassung über cws-main-ndc.jpmorgan.com zusätzlich abrufbar.

Offizielle Quelle ↗
M&A & Finanzierung

Morgan Stanley

Neben Verkauf und Erwerb auch Joint Ventures, Rekapitalisierung und andere Strukturen sowie Eigen- und Fremdkapital betrachten.

FIRMWERT: Strukturalternativen und Zahlungsbedingungen vergleichen; Barkaufpreis, Earn-out und Restbeteiligung transparent trennen.

Offizielle Quelle ↗
M&A & Finanzierung

Bank of America

Beratung, Kreditprozess, Risiko sowie Eigen- und Fremdkapital miteinander verbinden; auch den Mittelstand berücksichtigen.

FIRMWERT: Kapitaldienst, Liquidität und Transaktionsstruktur gemeinsam prüfen; echte Kreditentscheidungen beim Empfänger belassen.

Offizielle Quelle ↗
Verkaufsfähigkeit ist gestaltbar.

Risiken erkennen.
Handlungsspielraum
gewinnen.

Zehn zentrale Handlungsfelder – von Inhaberabhängigkeit bis Käuferwettbewerb. Ein eigener digitaler Maßnahmenplan führt von der Analyse zur Umsetzung.

Due Diligence & Exit Readiness

Vorbereitet, bevor
die Fragen kommen.

Welche Fragen stellen Käufer, Banken und Investoren? Öffnen Sie einen Prüfbereich und erfahren Sie, worauf es ankommt und welche Unterlagen Sie vorbereiten können.

01FinancialErgebnisqualität & Nettoverschuldung

Wie belastbar ist das ausgewiesene Ergebnis?

Ausgangspunkt ist das berichtete Ergebnis. Einmaleffekte, private Aufwendungen, nicht marktübliche Inhabervergütungen und Geschäfte mit verbundenen Parteien werden einzeln erläutert. Jede Bereinigung braucht einen Betrag, einen Beleg und eine Begründung. Wiederkehrende Kosten dürfen nicht als einmalig herausgerechnet werden.

Wie wird aus dem Unternehmenswert der Wert der Anteile?

Die Überleitung zeigt Finanzschulden, verfügbare Liquidität und vereinbarte schuldenähnliche Positionen zum selben Stichtag. Leasing, Factoring oder Pensionsverpflichtungen sind sachgerecht einzuordnen. Kaufpreismechanik und normales Betriebskapital werden separat definiert; Positionen dürfen nicht doppelt berücksichtigt werden.

Reicht der Gewinn für Zins und Tilgung?

Entscheidend ist der verfügbare Zahlungsüberschuss nach Steuern, notwendigen Investitionen und zusätzlichem Betriebskapital. Saisonverlauf und Stressszenarien zeigen Engpässe. Ein positives EBITDA allein belegt weder ausreichende Liquidität noch die Finanzierbarkeit; die Kreditentscheidung trifft die jeweilige Bank.

Diese Nachweise bereiten Sie vor

  • Abschlüsse der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, aktuelle BWA und Summen- und Saldenliste.
  • Belegte Ergebnisbereinigungen, Forderungsalterung, Verbindlichkeiten, Finanzierungs- und Liquiditätsübersicht.
  • Für den geprüften Dossierpfad: Zeichnung eines anerkannten Wirtschaftsprüfers mit dokumentiertem Prüfungsumfang. Eine BWA oder ein Upload allein ist kein Prüfungsurteil.
02Tax & LegalSteuern, Verträge & Eigentum

Ist eindeutig, wem die Firma und ihre Vermögenswerte gehören?

Beteiligungen, Vertretungsbefugnisse und wesentliche Eigentums- beziehungsweise Nutzungsrechte müssen zusammenpassen. Belastungen, Sicherheiten und Rechte Dritter gehören in die Übersicht. Bei einem Anteilskauf und einem Verkauf einzelner Vermögenswerte unterscheiden sich der Prüfungsumfang und die benötigten Zustimmungen.

Welche steuerlichen Risiken müssen offengelegt werden?

Steuererklärungen, Bescheide, laufende Prüfungen, Rückstände und Streitfälle werden je Gesellschaft und betroffenem Land zusammengeführt. Unklare Positionen erhalten eine begründete Einschätzung und einen Verantwortlichen. Ob und wie sie den Kaufvertrag oder die Transaktionsstruktur beeinflussen, bedarf einer qualifizierten steuerlichen Beurteilung.

Bleiben wichtige Verträge nach dem Verkauf bestehen?

Bei Kunden-, Lieferanten-, Miet-, Kredit- und Lizenzverträgen zählen Laufzeit, Kündigung, Übertragbarkeit und Klauseln zum Eigentümerwechsel. Fehlende Genehmigungen, anhängige Verfahren oder erforderliche Zustimmungen werden vor einer Transaktion geklärt. Eine automatische Textauswertung ersetzt keine rechtliche Würdigung.

Diese Nachweise bereiten Sie vor

  • Aktueller Registerauszug, Beteiligungsübersicht und maßgebliche Gesellschaftsunterlagen.
  • Wesentliche Verträge, Sicherheiten, Genehmigungen und Übersicht offener Rechtsfälle.
  • Steuerunterlagen und Prüfungsberichte sowie dokumentierte fachliche Einschätzungen zu offenen Punkten.
03CommercialKunden, Markt & Konzentration

Wie verlässlich sind Umsatz und Kundenbindung?

Wiederkehrende Erlöse werden von Einzelprojekten getrennt. Vertragslaufzeiten, Kündigungen, Wiederkäufe und tatsächliche Zahlungseingänge zeigen die Qualität der Kundenbeziehung. Eine Vertriebspipeline wird nicht als gesicherter Auftrag behandelt; Annahmen zur Abschlusswahrscheinlichkeit bleiben sichtbar.

Wie stark hängt das Geschäft von einzelnen Kunden ab?

Die Umsatz- und Margenanteile der größten Kunden werden gemeinsam mit Vertragsbindung und Wechselrisiko betrachtet. Ein Szenario zum Verlust eines wichtigen Kunden zeigt mögliche Auswirkungen auf Ergebnis und Liquidität. Abhängigkeit ist ein Prüfpunkt, kein pauschaler Ausschlussgrund für kleinere Firmen.

Ist die Wachstumsplanung nachvollziehbar?

Die Planung verbindet Marktannahmen mit Preisen, Absatz, Personal und Kapazitäten. Marktquellen erhalten Datum und Herkunft. Basis-, Chancen- und Stressszenario machen Unsicherheit sichtbar; ambitioniertes Wachstum braucht belegbare Treiber und die dafür erforderlichen Investitionen.

Diese Nachweise bereiten Sie vor

  • Umsatz und Deckungsbeiträge nach Kunde, Produkt und Region, möglichst über drei Jahre.
  • Kundenverträge, Auftragsbestand und separat gekennzeichnete Pipeline.
  • Marktquellen, Wettbewerbsvergleich und dokumentierte Annahmen der Geschäftsplanung.
04PeopleFührung, Schlüsselpersonen & Übergabe

Funktioniert die Firma auch ohne den heutigen Inhaber?

Entscheidend ist, wer Kundenbeziehungen, Entscheidungen und Fachwissen trägt. Vertretungsregelungen und dokumentierte Abläufe zeigen die Übertragbarkeit. Eine starke Inhaberrolle kann durch einen realistischen Übergabeplan und den Aufbau weiterer Verantwortlicher schrittweise abgesichert werden.

Welche Schlüsselpersonen und Verpflichtungen sind wichtig?

Kritische Funktionen, Nachbesetzungsrisiken, Vergütung und wesentliche Personalverpflichtungen werden erfasst. Annahmen zur Bindung von Mitarbeitenden gehören mit ihren Kosten in die Planung. Personenbezogene Angaben werden nur im erforderlichen Umfang und mit geeigneten Zugriffsrechten bereitgestellt.

Wie wird die Übergabe konkret vorbereitet?

Ein Übergabeplan benennt Aufgaben, Verantwortliche, Meilensteine und einen Zeitrahmen. Dazu gehören die Einführung bei wichtigen Kunden, die Dokumentation von Prozessen und die Übertragung von Zugängen. Eine mögliche Mitarbeit des Inhabers nach dem Verkauf wird ausdrücklich vereinbart.

Diese Nachweise bereiten Sie vor

  • Organigramm, Rollen und Vertretungen sowie Übersicht der Schlüsselpositionen.
  • Personalstruktur und wesentliche Vertrags- und Vergütungsverpflichtungen, zunächst möglichst aggregiert.
  • Dokumentierter Übergabe- und Wissenssicherungsplan mit Verantwortlichkeiten.
05TechnologyIP, Software & Cyberrisiken

Gehören Software, Marken und andere Schutzrechte tatsächlich der Firma?

Für selbst entwickelte und zugekaufte Technologie muss die Rechtekette nachvollziehbar sein. Verträge mit Entwicklern, Lizenzen, Open-Source-Komponenten und Rechte Dritter werden einbezogen. Entwicklungskosten allein beweisen weder Eigentum noch Marktwert eines immateriellen Vermögenswerts.

Wie widerstandsfähig ist der IT-Betrieb?

Kritische Systeme, Berechtigungen, Datensicherung und Wiederherstellbarkeit werden anhand konkreter Nachweise betrachtet. Sicherheitsvorfälle und offene Schwachstellen gehören in die Risikoliste. Ein Fragebogen oder Dokumentencheck ist kein Penetrationstest und kein Nachweis vollständiger Cybersicherheit.

Welche Technologiekosten kommen auf einen Käufer zu?

Wartungsrückstände, veraltete Systeme, Abhängigkeiten von Dienstleistern sowie notwendige Integrations- oder Trennungskosten werden erfasst. Der Maßnahmenplan trennt laufende Kosten und Investitionen. Auswirkungen auf Ergebnis, Zahlungsströme und Bewertung sind konsistent abzubilden.

Diese Nachweise bereiten Sie vor

  • System- und Lizenzinventar, Entwicklungsverträge und Nachweise wesentlicher Schutzrechte.
  • Berechtigungs- und Sicherungskonzept, dokumentierte Wiederherstellungstests und vorhandene Sicherheitsberichte.
  • IT-Kosten, Dienstleisterabhängigkeiten und priorisierter Investitionsplan.
06ESG & OperationsRisiken im Geschäftsmodell

Welche Nachhaltigkeits- und Betriebsrisiken sind wirklich relevant?

Der Umfang richtet sich nach Branche, Standort, Größe und Geschäftsmodell. Im Mittelpunkt stehen wesentliche Umwelt-, Arbeits-, Lieferketten- und Governance-Risiken sowie ihre wirtschaftlichen Folgen. Für eine kleine Dienstleistungsfirma gelten andere Prüfschwerpunkte als für einen Produktionsbetrieb.

Kann der Betrieb die Planung tatsächlich erfüllen?

Kapazität, Lieferfähigkeit, Qualität, Instandhaltung und die Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten werden mit der Planung abgeglichen. Notwendige Ersatzinvestitionen und mögliche Betriebsunterbrechungen beeinflussen die Zahlungsströme. Bestehende Genehmigungen und Versicherungen werden mit ihrem Geltungsbereich dokumentiert.

Was geschieht mit einem festgestellten Risiko?

Jede Feststellung braucht einen Nachweis, eine Einschätzung der möglichen Folgen und eine konkrete Maßnahme mit Termin und Verantwortlichem. Fehlende Informationen bleiben offen gekennzeichnet. Ein Maßnahmenplan beschreibt die Behebung; er ist noch kein Nachweis, dass das Risiko bereits beseitigt wurde.

Diese Nachweise bereiten Sie vor

  • Wesentliche Genehmigungen, Versicherungen und vorhandene Umwelt- oder Arbeitssicherheitsberichte.
  • Lieferantenkonzentration, Kapazitäts- und Qualitätskennzahlen sowie Wartungs- und Investitionsplan.
  • Risiko- und Maßnahmenliste mit Belegen, Zuständigkeiten, Fristen und dokumentiertem Bearbeitungsstand.

Die Antworten erläutern den Prüfmaßstab. Aussagen über Ihre Firma brauchen konkrete Nachweise. Auch kleinere Unternehmen können mit vorhandenen Unterlagen beginnen und Lücken gezielt schließen. Der aktuelle Pilot erteilt kein freigegebenes Prüfungsurteil und keine Finanzierungszusage.

Fachliche Orientierung zur Struktur der Prüfbereiche: PwC · Business Diligence ↗ · EY · Due Diligence ↗. Eigenständige FIRMWERT-Texte; keine Partnerschaft oder Bestätigung durch diese Anbieter.

KMU willkommen

Sie müssen nicht groß sein.
Der nächste Schritt muss passen.

Für den strukturierten KMU-Prozess empfehlen wir ungefähr 500.000 CHF/EUR Jahresumsatz oder 100.000 CHF/EUR normalisiertes EBITDA. Kleinere Firmen starten schlank; ein gesonderter Assetpfad kann ebenfalls sinnvoll sein.

01 / ORIENTIEREN

Mit wenigen Angaben beginnen.

Keine vollständige Prüfakte zum Einstieg nötig. Der kostenfreie Eignungscheck zeigt den passenden Umfang – ohne Upload und ohne Anmeldung.

Meinen Einstieg finden ↗
02 / VORBEREITEN

Lücken Schritt für Schritt schließen.

Zahlen, Verträge und Bereinigungen aufbereiten. Eigentümerziele, Inhaberabhängigkeit und Zeitplan klären. Sie sehen, was fehlt und weshalb.

Arbeitsbereich öffnen ↗
03 / NACHWEISEN

Ein belastbares Dossier erarbeiten.

Für die abschließende geprüfte Fassung gelten die vollständigen Nachweise und Originalberichte. Die produktive Schlussfreigabe ist im Pilot gesperrt.

Qualitätsmaßstab ansehen ↗

Eigene wirtschaftliche Richtwerte, keine gesetzlichen Mindestgrößen. Unterhalb dieser Werte erfolgt kein automatischer Ausschluss. Richtwert für einen gesonderten Assetpfad: 250.000 CHF/EUR angegebener, zu belegender Assetwert. Keine Bewertungszusage und keine Währungsumrechnung.

Klarer Umfang. Angemessener Preis.

Erst der passende Schritt.
Dann das passende Paket.

Eigene FIRMWERT-Preisvorschläge für den geplanten kommerziellen Betrieb, netto in CHF. Kein Vergleichstarif der acht recherchierten Häuser. Im Pilot keine Bestellung und keine Zahlung.

Einmalig · Orientierung

Basisanalyse

1.490 CHF / Unternehmen
  • Eine Gesellschaft, ein Bewertungsanlass
  • Datenlage und Methodenwahl strukturieren
  • Belegte Szenarien und offene Fragen
  • Priorisierte nächste Schritte
Passenden Einstieg prüfen ↗

Rechenindikation und Arbeitsgrundlage. Kein gezeichnetes Gutachten.

Einmalig · Vorbereitung

Verkaufsbereitschaft

ab 4.900 CHF / Projekt
  • Alles aus dem vereinbarten Analyseumfang
  • 24 Prüfbereiche und Belegstruktur
  • Bereinigungs- und Risikoverzeichnis
  • Ziele, Maßnahmen und Übergabebedarf klären
Projektumfang klären ↗

Digitale Vorbereitung. Käuferansprache, Vermittlung und Fachprüfungen nicht enthalten.

Monatlich · Entwicklung

Wertsteuerung

790 CHF / Monat
  • Eine Gesellschaft im vereinbarten Scope
  • Laufendes Szenario- und Maßnahmenmanagement
  • Dokument- und Modellhistorie
  • Offene Nachweise und Fortschritt verfolgen
Laufenden Bedarf prüfen ↗

Vorschlag: monatlich kündbar. 12 Monate: 9.480 CHF netto. Kein laufendes WP-Mandat; Mehrbenutzerverwaltung noch im Ausbau.

Keine versteckten Prüfkosten: Vor Beauftragung werden Umfang, Gesellschaften, Länder, Datenqualität, Fachprüfungen und Gesamtkosten schriftlich geklärt. Beispiel: 14.900 CHF digitale Dossiervorbereitung zuzüglich konkret angebotener externer Fachleistungen und Steuern – der Endpreis ist damit noch nicht bestimmt. Kein erfundenes pauschales Partnerhonorar. Kleine Firmen beginnen mit einer kostenfreien Eignungsorientierung; kein automatischer Wechsel ins Vollpaket.

Preisgestaltung nach Umfang und Komplexität, ohne Zuschlag allein für einen höheren errechneten Unternehmenswert. Keine automatischen Erfolgshonorare. Für EUR-Mandate erfolgt ein separates Angebot; CHF-Werte werden nicht stillschweigend umgerechnet. Alle Preise sind Produktvorschläge, keine bereits buchbaren Leistungen.

Der Systembauplan

Ein durchgängiger Prozess.
Klare Verantwortlichkeiten.

Die Kundenreise ist digital. Fachliche Verantwortung bleibt dort, wo eine belastbare Bewertung sie erfordert.

01 / KUNDEN

Das eigene Unternehmen im Blick.

Mandat anlegen · Land und Zweck wählen · Unterlagen bereitstellen · Rückfragen beantworten · Szenarien vergleichen · Maßnahmen verfolgen · freigegebene Berichte abrufen.

02 / ADMIN & FACHPRÜFER

Qualität systematisch steuern.

Mandanten und Rollen verwalten · Dokumente zuordnen · Prüferzulassung belegen · Bereinigungen freigeben · Modelle versionieren · Vier-Augen-Prüfung und Berichtsausgabe protokollieren.

03 / BETRIEBSARCHITEKTUR

Kontrolliert von Anfang an.

Aktiv im technischen Pilot: getrennte Mandate, zweiter Faktor, befristete interne Rollen, versionierte Originale, Auditprotokoll und kontrollierter Export. Externe Freigaben bleiben bis zur Betriebsabnahme gesperrt; verbindliche Aufbewahrungsfristen sind noch festzulegen.

DATENRAUM

Originale. Ordner. Versionen.

Dateien und ganze Ordner per Drag-and-drop übernehmen. PDF, XLSX, CSV, TXT, PNG, JPG und JPEG. Fortschritt, Wiederholung, Dublettenerkennung, Verschieben und Prüfsummen. Text und Zahlenzuordnung bleiben getrennt vom Prüfstatus.

Datenraum im Kundenportal ↗
PLANUNG

Ergebnis und Liquidität zusammenführen.

Drei bis zehn integrierte Planjahre mit GuV, Bilanz und Cashflow; 13 Wochen konkrete Ein- und Auszahlungen; DCF-Sensitivität. Jeder Stand speichert Annahmen, Ersteller, Modellversion und Originalbezüge.

Planung vorbereiten ↗
DOSSIER

Den tatsächlichen Stand mitnehmen.

Zwölf Kapitel, belegte Kontrollzahlen, Risikofeststellungen, Bewertungsannahmen und offene Maßnahmen. Als HTML, Druckansicht/PDF oder ZIP mit Originalen und Änderungshistorie. Keine automatische Zeichnung oder Finanzierungszusage.

Prüfmaßstab ansehen ↗
Pilotversion: Anmeldung mit zusätzlichem zweitem Faktor, Mandatsrollen, Drag-and-drop mit Ordnern, sieben Dateiformate, Versionshistorie, lokale PDF-/Tabellenauslesung und OCR, sechs Bewertungsmodelle, integrierte Planung, 13-Wochen-Liquidität und zwölf Dossierkapitel sind technisch umgesetzt. Vollständige ZIP-Sicherung und Wiederherstellung als neues Mandat sind vorbereitet. Professioneller Malware-Scanner, Signaturvalidierung, Zahlung, externe Prüfermandate und unabhängige Betriebsabnahme fehlen noch. Bitte nur Testunterlagen verwenden.
Klarheit vor dem nächsten Schritt

Die richtigen Fragen.

Ist die Bewertung automatisch bankanerkannt?

Nein. Anerkannte Methoden schaffen eine fachliche Grundlage, aber keine allgemeine Annahmegarantie. Empfänger, Anlass und erforderlicher Prüfungsumfang sind vorab festzulegen.

Warum drei Jahre und eine Wirtschaftsprüfer-Zeichnung?

Dies ist die vorgesehene Qualitätspolitik von FIRMWERT für freigegebene Berichte, keine pauschale gesetzliche Pflicht für jedes KMU. Die Zeichnung der Bereinigungsbrücke wird vom Prüfungsurteil zu den Jahresabschlüssen getrennt. Bei fehlenden Nachweisen bleibt der Bericht gesperrt; eine Voranalyse wird ausdrücklich als ungeprüft gekennzeichnet.

Wie werden Software und andere digitale Assets bewertet?

Je nach Zweck über Wiederbeschaffungskosten, zurechenbare Cashflows oder marktbasierte Verfahren. Rechtekette, Quellcode, Lizenzen, technische Schulden und wirtschaftliche Nutzbarkeit sind zu prüfen. Assetwerte werden nicht ohne Weiteres zum Ertragswert hinzuaddiert.

Was passiert bei weniger als drei Geschäftsjahren?

Ein gesonderter Startup-/Asset-Prozess ist vorgesehen: vorhandene Historie, Rechtebelege, Finanzierung und Planungsrisiken werden offengelegt. Kein automatischer Durchlauf der Standardfreigabe für etablierte Firmen.

Unser Netzwerk

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Vertraulichkeit & Entscheidungshoheit

Ihr Dossier. Nur für die richtigen Augen.

01 / EMPFÄNGER

Sie entscheiden.

Banken, Investoren, Unternehmensberater und Käufer erhalten keinen pauschalen Zugriff. Jeder konkrete Empfänger wird separat benannt.

Freigaberegeln ansehen ↗
02 / NACHWEIS

Schriftlich dokumentiert.

Unterzeichnete Erklärung, Vertretungsnachweis, NDA und genaue Dokumentversionen werden mit Zweck und Ablaufdatum erfasst.

Datenfreigaben verwalten ↗
03 / KONTROLLE

Freiwillig & widerrufbar.

Jederzeit für die Zukunft widerrufen. Keine Werbung, Veröffentlichung oder Weitergabe an andere Empfänger. Externe Zugänge bleiben im Pilot gesperrt.

Datenschutz lesen ↗